Optimales Baukonzept

Wir verfügen über einen Erfahrungsschatz, der aus fast 20 Jahren Betriebspraxis in unseren eigenen Pflegeeinrichtungen resultiert. 

Daher wissen wir, was die Betreiber brauchen. 

Wir haben in dieser Zeit sieben Pflegeeinrichtungen gebaut bzw. so umgebaut, dass sie unseren hohen Ansprüchen genügen. 

Daher wissen wir, was machbar und effizient ist. 

Wir waren in der glücklichen Lage, als Betreiber und zugleich Eigentümer, wenig limitiert zu sein, was die bauliche Integration von Verbesserungen betraf. 

Auf diese Weise entstanden Pflegeimmobilien, die zu den führenden am Markt gehören. Heute bauen wir diese Pflegeimmobilien für andere Betreiber. Wir veräußern sie nicht, wir verpachten sie zu einem fairen und wettbewerbsfähigen Marktpreis an unsere Kunden.


Bauen kann jeder. Bauen mit Fach-Know-how können wir. Unsere Erfahrung, unser Anspruch und unser Projektwissen fließen zu 100% in unsere Bauprojekte ein. Das sieht und fühlt man ihnen an.

Stefan Czesch, Bauüberwachung


Es gibt viel zu berücksichtigen bei einem optimalen Baukonzept. Sie möchten mehr darüber wissen? Lesen Sie hier!

  • Technische und räumliche Ansprüche
  • Farb- und Lichtgestaltung. Wichtig ist uns ein Ambiente, in dem sich die Bewohner ebenso wohlfühlen wie das Personal und die Gäste. Gleichzeitig müssen die Lichtverhältnisse aber auch so sein, dass ein optimales Arbeiten möglich ist und sie die speziellen Anforderungen in den Fachpflegebereichen Rechnung tragen (Beispiel Demenzstation: keine verwirrende Schattenbildung!). In unseren Lichtkonzepten kombinieren wir hierzu technisches und atmosphärisches sowie künstliches und natürliches Licht. 
  • Richtige Auswahl der Materialien, Natur statt Chemie, haltbare und zugleich attraktive Materialien (Böden, Fliesen, Armaturen, Fenster, Türen). Fragestellung: Was hat sich im Langzeiteinsatz bewährt? Welche vorteilhaften Innovationen gibt es?
  • Auslegung der Außenanlagen. Auch hinsichtlich spezieller Kriterien wie z. B. im Hinblick auf Personen mit Weglauftendenzen (Demenzerkrankte)
  • Dienstleistungsorientierung. Empfang mit Sichtkontakt zum Besucher, Schwesternstützpunkte mit Blickkontakt zum Aufenthaltsraum der Bewohner
  • Energieeffizienz. Effektive Isolierungen, Wärmeschutzfenster, hochmoderne Heizung
  • Sicherheit. Feuerschutztüren und -barrieren, Fluchtwege
  • Barriere- und Bewegungsfreiheit